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For me as a human, to set something in motion is a need, and thereafter to hold onto that emotion you have stirred. As a photographer, to stand behind the camera opens up the opportunity to come into contact with people and situations in new ways. My roots lie in travel and street photography. The constant pull towards adventure and new understandings has compelled me to return to Asia for the past 12 years. 

I enjoy the challenge and the confrontation with the known and the unknown, whether this is through people in my own or other cultures, or in a studio creating a still-life setting. Photography is a passion for me and the everlasting process between intuitive composition and the intentional selection of scenes keeps me well occupied. After studying for one year at the cap photography school in Zürich, it has been my intention to be in contact with many artists and photographers in order to have as many creative exchanges as possible. 

Simon takes us through an analogy in which people play a large role within two major realities of life. His documentary work about the people in India displays his authentic awareness and respect for his subjects. Form and structure are considered equally, as well as more fleeting moments. For the keen observer, it will be obvious that Simon always like to experiment with the new.


Mir als Mensch ist es ein Bedürfnis, etwas in Bewegung zu setzen und das Bewegte festzuhalten. Als Fotograf hinter der Kamera zu stehen, eröffnet mir viele Möglichkeiten, den Menschen und den Dingen neu zu begegnen. Meine Wurzeln liegen in der Reise- und Sreet-Fotografie. Durch den immer wiederkehrenden Drang nach Abenteuern und neuen Erkenntnissen reise ich seit 12 Jahren regelmässig nach Asien.  

Ich liebe die Herausforderung und die Auseinandersetzung mit Bekanntem und Unbekanntem, sei dies bei Begegnungen mit Menschen innerhalb und ausserhalb meiner eigenen Kultur oder sei es im Fotostudio beim Arrangieren für eine Stillife-Aufnahme. Fotografie ist für mich Leidenschaft und der immerwährende Prozess zwischen intuitiver Gestaltung und der bewussten Auswahl des richtigen Bildes hält mich auf Trab. 

Nach meinem einjährigen Studium mit Diplomabschluss an der cap-fotoschule in Zürich ist es mir ein Anliegen, mit möglichst vielen Künstlern und Fotografinnen in Kontakt zu sein und im Austausch immer wieder nach neuen kreativen Möglichkeiten zu suchen.

 

Simon Villiger führt uns durch eine Analogie, in der Menschen eine tragende Rolle spielen, in der eine Begegnung zweier Lebenswirklichkeiten stattfindet. Seine dokumentarischen Arbeiten rund um den Menschen in Indien zeigen die authentische Wahrnehmung mit viel Respekt gegenüber den Menschen vor seiner Kamera. Formen und Strukturen werden gleichermassen wahrgenommen wie das Vergängliche. Der gute Beobachter erkennt, dass Simon Villiger gerne immer wieder Neues ausprobiert.